Die Liste der Beschwerden ist lang und eine Vitamin-D-Therapie vielfältig: Wadenkrämpfe nachts, wenn eine Magnesiumtherapie nicht geholfen hat, wenn Kinder Wachstumsschmerzen haben, sowohl bei Kopfschmerzen nach einer zu langen Sonnenbestrahlung und bei Jucken und Rötungen der Haut, verursacht durch eine Sonnenallergie. Darüber hinaus verzeichnet eine Vitamin D-Behandlung große Erfolge bei Schmerzen des Bewegungsapparates, Rückens und Nackens.
Es gibt viele Möglichkeiten um Vitamin D aufnehmen zu können (Nahrung, Sonne, Solarium, Vitamin D-Kapseln). Die Sonne ist dabei die wichtigste Vitamin D-Quelle. Sollte eine Vitamin D-Aufnahme über natürliche Quellen (Sonne und Nahrung) nicht ausreichend sein, kann auf eine Einnahme von Vitamin D-Kapseln oder das Solarium zurückgegriffen werden. Dabei ist immer besonders wichtig: Zuerst messen, dann essen!
Eine Behandlung mit dem Hormon Vitamin D muss immer ärztlich betreut werden. Denn bei jeder Vitamin D-Behandlung gilt: Zuerst messen, dann essen. Erst nach der Blutabnahme und einem umfangreichen, individuellen Erstgespräch kann der richtige Therapieplan erstellt werden. Dabei werden Faktoren wie Hauttyp, Urlaubsgewohnheiten, Körpergewicht, Anzahl der Sonnenbäder, Medikamente, Krankheitssymptome in den Therapieplan miteinbezogen.
Sie haben noch offene Fragen und möchten sich noch weiter zu Vitamin D erkundigen? In diesem Artikel finden Sie wertvolle Buchempfehlungen, um einen tieferen Einblick zum Thema Vitamin D-Mangel und Vitamin D-Wirkungen zu gewinnen.
Vitamin D ist ein Pro-Hormon. Das heißt es ist ausreichend Sonnenlicht notwendig damit Vitamin D in eine aktive Form überführt wird. Organe wie die Leber, Niere und Haut ermöglichen zusammen ausreichend Bildung und Bereitstellung von aktivem Vitamin D. Gemeinsam mit anderen Hormonen entscheidet das Vitamin D über Wohlbefinden, Schlafqualität, Stimmung, Zellteilung, Gedächtnis, Temperaturempfinden, Schmerzen…