Betroffen sind davon vor allem postmenopausale Frauen (91%) ab 50 Jahren. 1990 wurde dieses Syndrom das erste Mal als "Tako-Tsubo-Kardiomyopathie" beschrieben. Es zeigt Anzeichen wie bei einem Herzinfarkt, ohne dass ein solcher vorliegt. 4 Diagnosekriterien wurden definiert: Vorübergehende Kontraktionsunfähigkeit der Herzmuskulatur bestimmter Herzabschnitte (Anmerkung: Der Herzmuskel muss sich zusammenziehen um das Blut "weiterzupumpen") KEINE Schädigung der Herzkrankzgefäße EKG-Veränderungen und laborchemische Veränderungen WIE bei Herzinfarkt Keine Herzmuskelentzündung Man geht von einem
Eva Tinsobin, 24. Juli 2013, 13:17; DerStandard: Nicht jede Pille senkt den Testosteronspiegel im gleichen Maß, aber in den meisten Pillen-Packungsbeilagen wird sexuelle Lustlosigkeit als gelegentlich auftretende Nebenwirkung angeführt. Höchstens zehn Prozent der Frauen, die die Pille nehmen, sind von Libidoverlust betroffen - Schuld daran kann die antiandrogene Wirkung der oralen Kontrazeptiva sein. Die Zulassung der Antibabypille in den USA im Jahr 1960 brachte Schutz vor unerwünschter Schwangerschaft und damit erstmals in der Geschichte der Menschheit sexuelle Freiheit. Doch was nützt
Je höher der Progesteron-Spiegel ist, desto größer ist die Aufmerksamkeit, desto kürzer die Reaktionszeit und desto geringer Fehler. Univ. Prof. Hubert Kerschbaum vom Zentrum für neurokognitive Forschung der Universität Salzburg und Univ. Prof. Wolfgang Klimesch - ebenfalls Uni Salzburg - haben das durch Untersuchungen von 20 jungen Frauen herausgefunden. Dazu wurden dreimal während des Menstruationszyklus der Hormonstatus, das EEG sowie die Aufmerksamkeit gemessen. Es zeigte sich, dass die zyklischen Hormonschwankungen auch zyklische Schwankungen bei kognitiven Prozessen verursachen. Frauen
2,5 h Laufen pro Woche reduziert das Risiko an einer erektilen Dysfunktion zu erkrankungen um 30 %. 1,5 h Laufen pro Woche reduziert das Risiko an einer erektilen Dysfunktion zu erkrankungen um 20 %.
Alle Funktionen unseres Körpers werden von Hormonen bestimmt. Die Konzentration der Hormone bestimmt unseren Körperbau (muskulös oder fettreich), unsere Vitalität (frisch, chronisch müde oder erschöpft) und unsere Stimmungslage (fröhlich, traurig...). Der Hormonstatus bestimmt ob wir aufgeregt oder aggressiv reagieren oder ob wir sexuell interessiert oder lustlos sind. Hormone sind die Regisseure des Lebens und keine Zelle des Körpers kann sich ihre Wirkung entziehen.
Bioidente Hormone sind baugleich mit den natürlichen Hormonen in Ihrem Körper. Seit den 50er-Jahren des vorigen Jahrhunderts werden von verschiedenen Ärzten bioidente Hormone bei den verschiedensten Beschwerden angewandt. Bioidente Hormone entfalten bei richtiger Anwendung die gleiche Wirkung wie die körpereigenen Hormone. Negative Nebenwirkungen sind bis jetzt (seit 70 Jahren!) nicht bekannt.
Wenn wir heute von Hormonen sprechen, meinen wir oft die Medikamente, welche Frauen im Wechsel gegeben werden. Dabei handelt es sich aber nicht um bioidente Hormone, sondern um künstlich veränderte Hormone. Nach dieser biochemischen Veränderung kann man nicht mehr von natürlichen Hormonen, sondern bestenfalls von Medikamente mit (teilweiser) Hormonwirkung sprechen. Oft gehen bedeutende Nebenwirkungen mit der Einnahme von solchen künstlichen Hormonen einher.
Für die exakte Bestimmung der aktiven Anteile der Hormone ist ein Speicheltest notwendig. Nur im Speichel sehen wir die Anteile der aktiven Hormone. Das Wohlfühlhormon Progesteron, die Geschlechtshormone (Östrogen und Testosteron) und die Stresshormone stehen in einem engen Verhältnis zueinander. Als Grundbaustein dieser Hormone fungieren das Cholesterin. Darum ist es immer notwendig diese Hormone gemeinsam zu bestimmen.