30 Personen haben sich zum Vortrag angemeldet. In einem kurzen Podcast fasse ich die Inhalte zusammen! Erschöpfung ist ein sehr komplexes Thema. Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Wichtig ist zu unterscheiden, dass es Auslöser und Ursachen gibt. Unsere moderne Lebensform begünstigt das Auftreten der Erschöpfung. In diesem ca. einstündigen Vortrag habe ich einen Überblick über die möglichen Ursachen geben. Was ich in letzter Zeit gesehen habe: Es ist nicht immer die "Psyche" alleine! Erschöpfung kann auch eine Mangelerkrankung sein. Hormone, Aminosäuren, Fettsäuren, Vitamine: Vieles

Kind zwickt alle anderen Kinder am Spielplatz, in der Krabbelstube, in der Familie

Stellen Sie sich vor, Sie bringen ihr eineinhalb Jahre altes Kind in die Krabbelstube. Die Eltern sind aufgeregt, die kleine Ines soll die erste halbe Stunde in die Krabbelstube schnuppern gehen. Sie sind zuversichtlich, weil die zwei Jahre ältere Schwester den gleichen Kindergarten besucht. Sie hoffen, Ines wird sich dort wohlfühlen. Ines hat sich auch wohl gefühlt. Sie stürmt in den Gemeinschaftsraum, reißt die Spielsachen an sich, und jedes Kind, welches ihr zu nahe kommt, wird so lange und so heftig gezwickt, bis die Spielkameraden von Ines schreiend Reißaus nehmen, Mutter und
Am 28.4.2018 von 9-17 Uhr halte ich ein Homöopathieseminar für Laien ab. Die Homöopathie ist eine bewährte Behandlungsform. Sie hat keine Nebenwirkungen, und eignet sich somit hervorragend für die Haus-, Reise- und Familienapotheke. Inhalt des Seminars: Was ist Homöopathie? Warum ist die Homöopathie so beliebt? Was ist Krankheit? Die homöopathische Hausapotheke Erkältungskrankheiten Wie kann man Krankheit vorbeugen? Kosten inkl. Unterlagen: € 100,- (Paare € 160,-) Ort: Pfarre Linz-St.Leopold (Auberg), Landgutstr. 31b, 4040 Linz Organisation und Anmeldung: Tina Mares, +43.664.5033919, tina
Der folgende Artikel stammt von Robert Hahn, Forscher und Professor für Anästhesie und Intensivmedizin an der Universität von Linköping, Schweden. Hahn hat über 300 wissenschaftliche Artikel im Bereich Anästhesie und Intensivmedizin veröffentlicht und bereits mehrere Forschungspreise erhalten. Er hatte bisher nichts mit Homöopathie zu tun. Ihm war jedoch aufgefallen, dass eine erstaunlich unwissenschaftliche Diskussion über die Beweislage der Homöopathie geführt wurde. Daraufhin wollte er sich selbst ein Bild davon machen und studierte die aktuelle Forschungslage. Dabei kam er zu erstaunlichen
Die Homöopathie ist eine medikamentöse Behandlungsform für akute und chronische Erkrankungen. Seit mehr als 200 Jahren haben homöopathisch tätige Ärzte die Wirksamkeit der Homöopathie bewiesen. In unzähligen Fällen ist die Linderung und Heilung von kranken Menschen gelungen und dokumentiert. Besonders hervorzuheben ist, dass die homöopathischen Arzneien keine unerwünschten Nebenwirkungen haben.
Homöopathische Arzneien haben eine Vielzahl von positiven Eigenschaften und Vorteilen. Besonders wichtig ist dabei, dass homöopathische Arzneien keine Nebenwirkungen aufweisen und ökologisch verträglich hergestellt werden. Dadurch ist es auch werdenden Müttern und Müttern während der Stillzeit möglich, homöopathische Arzneien einzunehmen. Auch für Kinder sind Globuli nicht nur gut verträglich, sondern schmecken ihnen zugleich auch noch.
Die Homöopathie findet sowohl bei akuten als auch bei chronischen Krankheiten ihr Einsatzgebiet. Vor allem bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen ist mir dieses Prinzip wichtig. Lebenslang eingenommene Medikamente haben durch die lange Einnahmezeit eine Potenzierung der unerwünschten Wirkungen. Dies ist dann auch häufig der Grund, warum die Patienten mittels der Homöopathie eine Alternativbehandlung anstreben.
Bei den ersten Berührungspunkten mit homöopathischen Arzneien kommen für den Erstpatienten viele Fragen auf: Was ist bei der Einnahme von homöopathischen Arzneien zu beachten? Wie viele sogenannte Globuli müssen pro Gabe eingenommen werden? Was soll während der homöopathischen Behandlung vermieden werden? Wie sollen homöopathischen Arzneien gelagert werden?
Schon als Student habe ich begonnen, die vielen kleinen und größeren Wehwehchen meiner Familie und meiner Freunde zu behandeln. Das hat im Laufe der Jahre zu einer beträchtlichen Sicherheit im Verstehen und im Verlauf von Krankheitsentwicklung geführt. Die Homöopathie ist für die vielen Symptome und Krankheiten eine große Hilfe, zumal man schon bei ersten milden Symptomen mit der Behandlung beginnen kann.
Eine homöopathische Behandlung besteht immer aus einem Erstgespräch und Folgeordinationen mit meinen Patienten. Dabei beschäftige ich mich immer mit zwei wesentliche Fragen: Worunter leidet der Kranke und was ist das für ein Mensch? (nach Prof. M. Dorcsi) Dies liegt zum einen den körperlichen Krankheitssymptomen des Patienten sowie dessen seelischen und geistigen Beschwerden zugrunde.