Wie alles begonnen hat

Bereits als Student hat die biologische Medizin großes Interesse in mir geweckt. Mit Begeisterung habe ich an allen möglichen Veranstaltungen über Homöopathie und Ernährung teilgenommen und deren Inhalte aufgesaugt. Ich hatte gute Lehrer, die mit Überzeugung und Engagement uns Studenten auf die Realität der ärztlichen Arbeit gewissenhaft vorbereiteten.

Was hat mich dabei bis heute am meisten geprägt?

Unabhängig von der jeweiligen Behandlungsform ist es mir besonders wichtig, dass die Behandlung eines jeden Patienten individuell (Homöopathie; individuelle orthomolekulare Konzepte durch „zuerst Messen dann Essen“) gestaltet ist.

Einer der wichtigsten Grundsätze ist dabei folgender: Primum non nocere. Diese Aussage geht auf Hippokrates zurück und fordert eine schadenfreie Behandlung. Dieser Anspruch ist daher der vorherrschende Beweggrund für eine biologische und nebenwirkungsfreie Behandlung in meiner Ordination.

Als dreifacher Familienvater hat bei mir auch eine geeignete Behandlungsform für Kinder einen sehr hohen Stellenwert.

Eine ganzheitliche, biologische und nebenwirkungsfreie Medizin soll dabei auch Mängel ausgleichen können, die durch unser jetziges modernes Leben entstehen. Weil Böden wichtige Nährstoffe nicht mehr ausreichend enthalten und unsere Nahrungsmittel nicht mehr die vorrangige Funktion von Lebensmitteln haben, sind leider Mängeln vorprogrammiert. Diese Mängel gilt es rechtzeitig zu erkennen oder gar Mangelerscheinungen vorzubeugen.

Aus diesen Gründen wähle ich für jeden Patienten individuell die geeignete Behandlungsform aus, die zugleich auf ganzheitlicher, biologischer und nebenwirkungsfreier Medizin basiert.

Sie können sich über meine Behandlungsformen auf den nächsten Seiten umfangreich informieren.