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Wie sicher ist die Hausgeburt?

Holländische Forscher haben die Sicherheit der Hausgeburt bei Frauen mit niedrigem Geburtsrisiko und geplanter Hausgeburt untersucht. Die Ergebnisse beruhen auf der Analyse von über 146.000 Ge-burten in einem 2-Jahres-Zeitraum. Als Parameter für die Sicherheit der Hausgeburt wurden schwere mütterliche Morbidität (unter anderem Aufnahme auf eine Intensivstation, Eklampsie oder Bedarf von mehr als vier Blutkonserven), postpartale Blutung und manuelle Plazentalösung definiert.

10. Dezember 2013
Dem Gehirn Gutes tun

Bewegung fördert wichtige Gehirnfunktionen und Denktempo!

Das sind die Ergebnisse einer LADIS-Studiengruppe, welche beim 21. Weltkongress für Neurologie in Wien vorgestellt wurden.

26. November 2013
Machen Computer unsere Kinder dumm?

Digitale Informationstechnik ist Teil des modernen Lebens: Schon Kinder werden vom Smartphone geweckt, telefonieren mit ihm oder dem Computer, kaufen im Internet, spielen an der Konsole, plaudern über facebook mit ihren Freunden und machen mit Google ihre Hausaufgaben. Die Benutzung neuer Medien, so hört man überall, sei eine Kulturtechnik wie etwa das Lesen, weswegen man den richtigen Umgang mit den digitalen Medien nicht früh genug lernen könne.
Was bei oberflächlicher Betrachtung praktisch und konsequent erscheint, entpuppt sich jedoch bei genauerer Betrachtung als schwerer Irrtum.

12. November 2013
Schluckbeschwerden-Antibiotikaresistente Mütter

Davon ist in einem Profilartikel (Nr. 46; 11. November 2013; s. 86ff) zu lesen. Folgendes wird in dem Artikel angesprochen:

  • Antibiotika gehören in Haus- und Kinderarztpraxen zu den meistverordneten Arzneien.
  • Weltgesundheitsorganisation, US-Seuchenschutzbehörde, EU-Gesundheitsminister, Österreichisches Gesundheitsministerium warnen vor unkritischem Verbrauch
  • Es besteht die Gefahr der Resistenzen. Wenn notwendig wirken Antibiotika dann nicht mehr in notwendiger Weise
  • Statistik: Jeder Österreicher schluckt  mehr als 1x im Jahr ein Antibiotikum
  • 2/3 aller Kinder bekommen das erste Antibiotikum bevor sie 1 Jahr alt sind.
12. November 2013
Psychologische Betreuung verbessert Überlebenszeit bei Herzerkrankungen

Madrid – Eine psychologische Betreuung als Ergänzung zur regulären Behandlung senkt bei Patienten mit einer
koronaren Herzkrankheit die Mortalitätsrate um mehr als die Hälfte. Auch das Risiko, dass es erneut zu einem
kardiovaskulären Ereignis kommt, wird im gleichen Ausmaß verringert. Das jedenfalls hat eine Meta-Analyse von 9
randomisierten Studien ergeben, die auf dem Acute Cardiac Care Congress 2013 in Madrid präsentiert worden ist [1].

9. November 2013
Schmerztherapie bei Chronischen Krankheiten-So geschieht Fortbildung und Meinungsmache

Quelle Ärztemagazin Ausgabe 22/KW 39/2013; S 12ff

20-50% aller Patienten, die eine allgemeinmedizinische Ordination aufsuchen, klagen über Schmerzen. Vor allem die Schmerzen des Bewegungsapparates werden häufig geschildert.

In dem Artikel über die chronischen Schmerzen wird die arzneiliche Therapie an erste Stelle gestellt. Erst nach

29. September 2013
Broken-Heart-Syndrom

Betroffen sind davon vor allem postmenopausale Frauen (91%) ab 50 Jahren.

1990 wurde dieses Syndrom das erste mal als "Tako-Tsubo-Kardiomyopathie" beschrieben. Es zeigt Anzeichen wie bei einem Herzinfarkt, ohne dass ein solcher vorliegt. 4 Diagnosekriterien wurden definiert:

2. Juni 2013
Depression nach Herzinfarkt

Depression nach Herzinfarkt-Auch Strophanthin hilft

Überlebende eines Herzinfarktes erkranken in den ersten 6 Monaten nach ihrem Infarkt dreimal häufiger an Depressionen als Menschen ohne Herzerkrankung. Die Depression fördert die Verschlechterung der Herzerkrankung und führt somit zu früherem Tod. Die Ursachen dafür sind nicht geklärt. (Quellen: Ärztezeitung C. Vögele et al., Front. Psychology 2012; doi: 103389/fpsyg.2012.00365).

Artikel siehe Anhang

1. Juni 2013
Töte Pille Frauen-Lust?

Doppelter Verhütungseffekt

1000 Studentinnen von sechs deutschen Meizinfakultäten wurden per Fragebogen befragt: 2/3 der Frauen, die mit Pille oder mit Hormonspritzen verhüteten hatten, beschrieben Beschwerden in ihrem Geschlechtsleben. In der deutschen Durchschnittsbevölkerung haben ca. 40% der Frauen diesbezügliche Beschwerden. Bei der Beratung über Verhütungsmethoden müsse das berücksichtigt werden (Christian W. Wallwiener et al.)

Artikel aus einer Medizinischen Wochenzeitschrift: siehe Beilage

1. Juni 2013
Vegetarier leben länger

 GESUNDHEIT (Quelle: science.ORF.at) 31.01.2013

4. Februar 2013