Orthomolekulare Medizin

Die Orthomolekulare Medizin(griechisch "orthos" = "richtig" und "molekular" = "Baustein") beschäftigt sich mit den biochemischen Gleich- und Ungleichgewichten.

Besonders berücksichtigt werden dabei die im Körper vorhandenen Mengen und Verhältnisse folgender Substanzen:

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Aminosäuren
  • Hormone
  • Freie Radikale
  • Antioxydantien
  • Enzyme
  • Andere Mikronährstoffe

Bekannte Stoffe aus diesen Gruppen sind:

  • Vitamin D, das Sonnenhormon
  • Vitamin C, zum Steigern der Immunlage
  • Vitamin B-Komplex bei Erkrankungen des Nervensystems, gegen Stress, ...
  • Magnesium bei Krämpfen
  • Eisen bei Erschöpfung
  • Selen und der Zusammenhang zu Krebserkrankungen
  • Kupfer bei Entzündungen
  • Serotonin bei Depressionen